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Legenden und Mythen rund um die Geschäftsidee: INTERNETHANDEL schafft Klarheit

Will man sich selbstständig machen, kommt es für den Erfolg auf das richtige Konzept an. Selbstkritisch muss man sich fragen, ob man tatsächlich bereit ist für den Erfolg hart zu arbeiten und mit einem vorerst ungewissen Einkommen und mit einer hohen Verantwortung diesen Schritt in die Selbständigkeit zu gehen. Das richtige Konzept steht und fällt dabei mit der zündenden Geschäftsidee. Wenn es um das Thema Geschäftsideen geht sind ungewöhnlich viele Legenden und Mythen im Umlauf. Betrachtet man verschiedene Gründungsgeschichten von erfolgreichen Unternehmen am Markt, wird von diesen meist der Eindruck vermittelt, dass die entsprechende Idee wie aus dem Nichts kam und eine Eingebung des Unternehmersgründers war. Es ranken sich dabei die Erzählungen rund um Eingebungen bei Partys, Meditationen oder schlichtweg beim Einkauf im Supermarkt, die die zündende Geschäftsidee das Licht der Welt erblicken lies. Meist sollen diese Storys von deren eigentlicher Herkunft ablenken und glaubwürdig und authentisch die These des Ursprungs der Idee vermitteln.

Doch es ist meist ganz anders – Geschäftsideen sind in aller Regel auf dem Fundament von trockener und wenig spektakulärer Arbeit gewachsen. Mit System entwickelt, getestet, bewertet und schließlich, am Ende einer langen Entwicklungsgeschichte, in die Tat umgesetzt, wenn sie dann den kritischen Prüfungen standgehalten haben. Eine solche Vorgehensweise lässt sich natürlich nicht so gut vermarkten wie die Geschichte von dem plötzlichen Geistesblitz, der den Gründer total überraschend erwischt hat und dadurch mehr oder weniger dazu gedrängt wurde, die geniale Idee sofort umzusetzen.

Natürlich ist es jedem Gründer selbst überlassen, wie die Präsentation in der Öffentlichkeit gestaltet wird. Jedoch sollte ernsthaft darüber nachgedacht werden, mit welcher Historie der Entstehungsgeschichte man sich darstellt.

Der Legendencharakter birgit die Gefahr, dass sich angehende Gründer und künftige Unternehmer dazu veranlasst sehen, in absolute passiv darauf warten, dass auch Ihnen die Geschäftsidee in den Schoß fällt. Grund genug für das Online-Magazin INTERNETHANDEL, mit dem Mythos Geschäftsidee einmal gründlich aufzuräumen. Die Zeitschrift will angehenden Gründern zeigen, wie die Entwicklung eines geschäftlichen Konzeptes tatsächlich vonstattengeht und veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe (Nr. 152, Juni 2016) daher eine ausführliche Anleitung unter dem Titel „Die Geschäftsidee: Top oder Flop – So entwickeln, bewerten und verwirklichen Sie Ihre eigene Geschäftsidee“.

Die Geschäftsidee gehört zu den wichtigsten Faktoren auf dem Weg zum Erfolg

Die Frage, ob ein frisch gegründetes Unternehmen letztlich erfolgreich sein wird, hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab. Hier kommt es zum Beispiel darauf an, ob es dem Gründer gelingt, seine Ideen und Konzepte in die Tat umzusetzen und Geschäftspartner, Mitarbeiter und Kunden von seinen Ideen zu überzeugen. Motivation und Disziplin gehören dazu, um als Startup-Unternehmer die anstrengende Startphase zu überstehen und stets zu beweisen, dass man in der Lage dazu ist, mit Rückschlägen umzugehen und auch nach kleineren Niederlagen immer wieder aufzustehen und weiter zu kämpfen. Ebenso entscheidet auch das finanzielle Grundfundament in vielen Fällen darüber, ob dem jungen Unternehmen vorzeitig die wirtschaftliche Luft ausgeht oder ob es sich Schritt für Schritt dem Gipfel des Erfolgs nähert und rechtzeitig schwarze Zahlen schreiben kann. Und nicht zuletzt haben auch die allgemeine Wirtschaftslage und die Stimmung an den Märkten einen Einfluss darauf, ob ein Start-up letztlich scheitert oder besteht.

Allen anderen Faktoren voran ist es aber die präzise Geschäftsidee, die am stärksten darüber entscheidet, welchen Pfad ein Unternehmen wirklich einschlägt. Eine gute Geschäftsidee muss ganz klar beschreiben, auf welche genaue Weise ein Unternehmen seine Umsätze und Gewinne erzielen soll. Hier müssen Produkte oder Dienstleistungen ebenso definiert sein wie wichtige Alleinstellungsmerkmale, vertriebliche Strategien und die Beschaffenheit der primären Zielgruppen. Wer hier nicht gründlich genug definiert oder wer seine Geschäftsidee vorbei an der aktuellen Situation der Märkte und den Interessen der Verbraucher entwickelt, der hat im Prinzip bereits verloren. Wer sich dagegen intensiv mit der Entwicklung und der Überprüfung seiner geschäftlichen Konzepte beschäftigt, der hat ausgezeichnete Chancen, sein junges Unternehmen dauerhaft erfolgreich zu führen.

Gute Geschäftsideen fallen nicht automatisch in den Schoß

Vielleicht ist es ja Mal vorgekommen, dass einem angehenden Gründer die Idee für sein künftiges Unternehmen wirklich im Traum, beim Spaziergang, unter der Dusche oder beim Joggen eingefallen ist. Hierbei handelt es sich allerdings um eine absolute Ausnahme, auf die man als angehender Unternehmer auf keinen Fall zählen sollte. Wer nämlich einfach nur auf den Geistesblitz wartet, der muss den Start seiner Unternehmung unter Umständen sehr weit in die Zukunft verlegen oder sich sogar damit abfinden, dass die Firmengründung nie erfolgen wird.

Stattdessen werden Geschäftsideen auf der Basis von systematischer Arbeit regelrecht ausgebrütet. Es gibt eine ganze Reihe von bewährten Techniken und Methoden, mit denen sich geschäftliche Konzepte Schritt für Schritt entwickeln lassen. Die Vermittlung des gesamten Fachwissens, das man für diese anspruchsvolle Aufgabe benötigt, haben sich die Redakteure von INTERNETHANDEL zur Aufgabe gemacht. Das Magazin liefert seinen Lesern eine klare und schlüssige Anleitung, mit der jeder sofort beginnen kann, seine eigene Geschäftsidee zu entwickeln.

Schrittweise zur optimalen Geschäftsidee

Chefredakteur Mario Günther über die aktuelle Titelstory: „Der größte Teil der hoffnungsvollen Jungunternehmen in unserem Land wird, so traurig das auch ist, nie gegründet. Es gibt zwar jede Menge Menschen, die davon träumen, ihr eigenes Unternehmen zu starten und sich beruflich selbstständig zu machen. Als größte Barriere wird hierbei aber immer wieder die Suche nach einer geeigneten Geschäftsidee empfunden. Und stellt sich ein solcher Einfall im Laufe der Zeit nicht von selbst ein, dann geben die verhinderten Gründer irgendwann auf und verabschieden sich vom Traum eines eigenen Unternehmens. Dies ist deshalb besonders bedauerlich, weil es einen ganz klaren, einfachen und vor allem erlernbaren Weg gibt, eine Geschäftsidee zu entwickeln, zu überprüfen und schließlich zu verwirklichen. Dieser Weg steht im Prinzip jedem offen, der die richtige Methode kennt. Und diese vermitteln mein Team und ich unseren Lesern auf eine so verständliche Weise, dass hierbei niemand, der sich konzentriert damit beschäftigt, zurückbleiben wird. Wir versorgen jeden einzelnen Leser mit Tipps, Hinweisen und Ratschlägen, wir erklären Schritt für Schritt, wie man vorgehen muss, um die optimale Geschäftsidee zu entwickeln und wir stellen eine umfangreiche Checkliste zur Verfügung, mit der man seinen individuellen Fortschritt jederzeit im Blick behält. Wir freuen uns, mit dieser Titelstory eine riesige Barriere auf dem Weg zur beruflichen Selbstständigkeit beseitigen zu können und wünschen unseren Lesern viel Spaß dabei, ihr ganz individuelles Erfolgskonzept zu entdecken und endlich zu verwirklichen.“

Wie in jedem Monat, so beschäftigt sich INTERNETHANDEL auch in der aktuellen Ausgabe mit vielen Berichten aus dem E-Commerce. Neben der umfangreichen Titelstory zum Thema Geschäftsideen lernen die Leser verschiedene Gründer und ihre Erfolgsgeschichten kennen. Interviews und Reportagen werfen einen Blick hinter die Kulissen von interessanten Start-ups und beleuchten dabei vor allem die maßgeblichen Erfolgsfaktoren. Außerdem werden die besten Internet Geschäftsideen des Monats vorgestellt. Ausführliche Features beschäftigen sich mit der Präsentation des eigenen Unternehmens in Kurzform und mit der Optimierung von Check-out-Prozessen im Online-Shop. Anhand von sieben konkreten Strategien erfährt man hier, wie sich Umsatz und Gewinn mehr oder weniger über Nacht beträchtlich steigern lassen. Ergänzt wird das redaktionelle Angebot von aktuellen Nachrichten und Trends aus der Welt des Online-Handels und von einem juristisch fundierten Fachbeitrag, der sich mit den Möglichkeiten beschäftigt, negative Bewertungen bei Google löschen zu lassen.

Eine Leseprobe der aktuellen Internethandel- Ausgabe finden Sie hier.

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